„4-Sterne-Schlemmer-Wochenende“

Konfi-Freizeit in Wemlighausen
Oder: Kochduell Konfis gegen Mitarbeiter

Keine Freizeit wie jede andere war die Konfi-Freizeit vom 21.-23. Februar für die 14 Konfirmanden und die 7 Mitarbeiter.

Vieles war wie immer: Es ging – fast schon traditionell für die Abschlussfahrt – ins Abenteuerdorf Wittgenstein in Wemlighausen.

Und auch an den Spiele-Abenden ging es wie immer hoch her. Da wurde um jeden Punkt für die eigene Mannschaft gekämpft – manchmal auch mit vollem körperlichem Einsatz.

Gleich am ersten Abend hieß es „Extreme Activity!“ Da mussten Begriffe erklärt werden. Klingt erst einmal ganz einfach, sieht in der Realität aber ganz anders aus, wenn man dabei mit dem Schläger gleichzeitig einen Tischtennisball hochalten muss (souverän Paul!) oder mit dem Fuß Begriffe malen muss (ganz große Kunst, Emely!) oder eine Ente auf dem Kopf balancieren muss (du kannst es tragen, Emely!).

Am zweiten Abend auch ein Klassiker: „Der große Preis“. Jede Menge knifflige Fragen u.a. zu „Musik & Hits“, „Religion“ oder „Kinofilme!“ Damit es nicht zu langweilig wurde, gab es eine kleine Hürde: Antworten durfte nur die Gruppe, die als erste eine leere Flasche erobern konnte. Da wurde beim Kampf um die Flasche und bei der Lautstärke schon mal alles gegeben.

Ebenfalls wie immer: Das Thema der Freizeit. Es ging wie immer um das „Abendmahl“. Aber neben der Beschäftigung mit der Bibel, mussten auch wieder praktische Aufgaben gelöst werden. Ein Knäuel aus Armen und Händen musste mit vielen sportlichen Verrenkungen entwirrt und entknotet werden.
Und ein Turm aus Bauklötzen musste von der ganzen Gruppe mit einem Kran an Seilen gebaut werden. Dabei war die größte Herausforderung war nicht, die Klötze möglichst schnell aufeinander zu stapeln. Viel schwieriger war es dabei für einige, dass dabei kein einziges Wort gesagt werden durfte (starke Leistung, Jule!).

Auch diesmal wurde das Brot fürs Abendmahl am Sonntag wieder selber gebacken. Und das Ergebnis war echt gelungen. Beim Abendmahl ist auf jeden Fall nichts übrig geblieben von diesem selbstgebackenen Brot. (fettes Lob an die Bäcker Jannis und Adrian!)

Auch beim traditionellen Derby „Mitarbeiter gegen Konfis“ in der „Wemlighausen-Arena“ war eigentlich alles wie immer. Oder besser fast wie immer. Am Ende haben zwar wieder die Mitarbeiter gewonnen – aber denkbar knapp mit 10:8. Und beim zwischenzeitlichen 2:1 für die Konfis lag sogar eine Sensation in der Luft. Das lag vor allem an dem guten Zusammenspiel der Konfis (Jeder durfte mal aufs Tor schießen.) und daran, dass Adrian im Tor einen Glanztag erwischt hat. Auf der anderen Seite war bei den Mitarbeitern was sie Chancenverwertung anging diesmal eine Menge Luft nach oben.

Ach ja! Was auf dieser Freizeit ganz neu war: Nicht nur auf dem Fußballplatz – auch kulinarisch haben die Konfirmanden den Mitarbeitern diesmal ein spannendes Duell geliefert. Da gab es Salami und Toastbrot bei den Jungs (da geht noch mehr!) und Toast mit Nutella aus dem Sandwich-Maker und Hot-dogs bei den Mädels (ganz großes Kino, aber Toasts auf der Herdplatte rösten, das gab Abzüge in der B-Note).
Am Ende aber hatten auch im kulinarischen Duell die Mitarbeiter unangefochten die Nase vorn mit Bratkartoffeln und frischem Leberkäs.

Apropos Schlemmerwochenende: Am Samstagnachmittag gab es nach dem Fußballspiel „Crepes a la carte“ (echt lecker, Thimo!) – mit Kinderschokolade, Nutella oder Waldfruchtmarmelade. Auch schon mal mit Knoblauch etwas verfeinert. Merke: Knoblauch geht immer! (Oder Sophia?!)    

Im Abschlussgottesdienst ging es diesmal um die Frage „Wer bin ich eigentlich?“ Bin ich so wie ich mich selber (gerne) sehe? Oder doch eher wie die anderen mich sehen? Sich da selber einzuschätzen – gar nicht so einfach. „Wer bin ich eigentlich?“ Eine entscheidende Antwort auf diese Frage gab es für jeden und jede bei einem Blick in einen Geschenkkarton. Da konnte man sich in einem Spiegel selber sehen. Und darüber ein Wort aus der Bibel. Gottes Zusage: Du bist wunderbar gemacht.

Wir wünschen uns, dass unsere Konfis das aus den 2 Jahren Unterricht mitnehmen: Dass jeder von ihnen etwas Besonderes ist – von Gott gewollt – von Gott geliebt – wunderbar in seinen Augen – und von ihm zum Leben bestimmt – zu einem Leben mit ihm für immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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