Ein Herz als Zeichen
der Sehnsucht

„Jesus@Home“: Siegmar Borchert traf den Nerv der Jugendlichen / Drei lohnende Abende

Eiserfeld. Jede Menge Leben pulsierte jetzt an drei Abenden an der Eiserfelder Gartenstraße. Die Veranstaltungsreihe „Jesus@Home“ war im in bunte Farben getauchten Haus von CVJM und Ev. Gemeinschaft zu Gast und bescherte Menschen ab 13 Jahren mit einem ansprechenden Programm aus Musik, Gedankenanstößen und leckerem Essen einen durchaus wegweisenden Jahresanfang. Eingebettet war „Jesus@Home“ in den örtlichen Rahmen der Allianz-Gebetswoche, wurde freilich von einem 20- bis 25-köpfigen Team aus dem gesamten Siegener Süden vorbereitet und durchgeführt.
Was die Veranstalter besonders freute, wie Jugendreferent Arnd Kretzer, im Kirchenkreis Siegen gemeinsam mit Eva-Lisa Friedrich in dieser Region engagiert, resümierte: dass sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher über die drei Tage hinweg kontinuierlich gesteigert habe – von anfänglichen 50 am Freitag auf bis zu 175 am Sonntag.

Alle drei engagierten Bands seien „top“ gewesen – mit Lobpreismusik zum Zuhören und Mitsingen dabei waren Atara aus Dillenburg, Awake aus Neunkirchen und eXtrakt aus dem Hickengrund. Sie hatten Spaß und machten Spaß! Dass der eingeladene Referent mit seinen Kurzpredigten „absolut den Nerv der Jugendlichen getroffen“ habe, sei dem Team besonders wichtig. Siegmar Borchert (Hamburg), fast ein Vierteljahrhundert als Jugendpastor tätig und heute Evangelist bei der *dzm – die mobile mission, machte, ausgehend von der biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn (Lukas 15), Mut zu einem Leben in der Nachfolge Jesu. Gott verstehe den Zug zur Freiheit, so Borchert, und halte den Menschen umso mehr dieser Drang ein Leben bestimme. Bildlicher Ausdruck dieser Sehnsucht war am zweiten Abend ein großes Herz, das – von den Teilnehmenden mitgestaltet – zeichenhaft für die große Liebe Gottes für die Welt stand.

Die flott-pfiffige Moderation von „Jesus@Home“ übernahmen Carlotta Gaumann und Paula Münker. Für das leibliche Wohl sorgten die CVJMs aus Niederschelden, Eisern und Eiserfeld; leckere alkoholfreie Cocktails hatte die Blaukreuz-Jugend vorbereitet.

Wie im Flug, so die Verantwortlichen, sei die Zeit vergangen. Eine erste Bilanz: Es habe sich gelohnt, auch wegen des hohen technischen und organisatorischen Aufwandes, das Event an drei aufeinanderfolgenden Tagen anzubieten. Eine Reflexion in der Gruppe werde zeigen, wie es im nächsten Jahr weitergehen könne. „Jesus@Home“ hat sich in Süd-Siegen inzwischen etabliert, ist hervorgegangen aus der Teilnahme an der bundesweiten Reihe „Jesus House“ und sucht sich immer wieder mal auch ein anderes „Zuhause“. So bespielte das Format bereits das Eiserfelder Feuerwehrgerätehaus, die ev.-ref. Trinitatiskirche oder die Räumlichkeiten der einstigen Commerzbank.

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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