"Was für ein Vertrauen!“

Oder: Die Sache mit der Jogging-Hose

„Was für ein Vertrauen!“ Das war die Überschrift über den Gottesdienst am Ende der Konfirmandenfreizeit vom 22.-24 Februar 2019 in Wemlighausen für 11 Konfirmanden und 10 Mitarbeiter.

„Was für ein Vertrauen!“ Um Petrus ging es. Um Petrus, der mitten im Sturm auf dem See das Boot verlässt und über das Wasser zu Jesus läuft.

„Was für ein Vertrauen!“ In kleinen Gruppen ging es beim Bibel-Talk (statt Predigt) um genau dieses Vertrauen. Fazit der Konfis: Mit diesem Vertrauen ist `ne Menge möglich. Vieles, was wir uns selbst nicht zutrauen. Aber mit Jesus – kein Ding!

Und selbst wenn es schief geht – Jesus lässt uns nicht hängen. So wie bei Petrus! Der bemerkt Wellen und Wind. Und da ist auf einmal die Angst größer als das Vertrauen. Er geht unter. Ohne Jesus hätte er keine Chance. Und Jesus?! Der packt an. Bringt ihn in Sicherheit – ins Boot.

„Was für ein Vertrauen!“ Eins, das auch da trägt, w0 ich die Kontrolle verliere.

Apropos „Kontrolle verlieren“! Da war doch was. „Wer in der Jogging-Hose das Haus verlässt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!“ So das vernichtende Urteil des kürzlich verstorbenen Modedesigners Karl Lagerfeld über dieses Kleidungsstück.

Hätte Herr Lagerfeld Recht, würde das für die meisten der Konfis zutreffen: Sie hätten die Kontrolle über ihr Leben verloren. Denn das angesagteste modische Kleidungsstück dieser Freizeit war die Jogging-Hose.

Die Jogging-Hose ging immer: Beim Spiele-Abend genauso wie beim Mittagessen. Bei der Bibelarbeit, bei den Andachten oder beim Gottesdienst. Einige haben selbst beim traditionellen Derby „Mitarbeiter gegen Konfis“ in der „Wemlighausen-Arena“ nicht darauf verzichten wollen. Genützt hat es aber nichts.

Diese Arena hat schon manches legendäre heiß umkämpfte Match erlebt mit Schnee und Eis wie im letzten Jahr. Bei Sonne und zweistelligen Plusgraden kam diesmal wenig Spannung auf. Die Mitarbeiter hatten das Spiel im Griff und gewannen auch diesmal verdient -trotz des Einsatzes einiger Konfis, die bis ans Limit gingen und dafür ihre Brille opferten.

Auf den Spiele-Abenden ging es wie immer hoch her. Da wurden Gummi-Bärchen mit dem Mund aus Tennisschlägern befreit, Tennisbälle mit den Knien befördert oder Quizfragen beantwortet, bis die Köpfe rauchten.

Wie üblich stand auch diesmal das Thema „Abendmahl“ im Mittelpunkt der Bibelarbeit - nicht nur theoretisch, auch ganz praktisch.

Ein Teil der Konfirmandinnen hat diesmal das Brot fürs Abendmahl selber gebacken (genau nach Vorschrift!) Und das Ergebnis war echt gelungen. Beim Abendmahl ist auf jeden Fall nichts übrig geblieben von diesem selbstgebackenen Brot.

Und noch etwas war ganz anders: Unter den Konfis waren wohl einige Heinzelmännchen. Die haben den Gruppenraum unaufgefordert und unbemerkt in der Nacht noch aufgeräumt – sehr zur Freude der Mitarbeiter.(Vielen Dank an die Konfis, die da beteiligt waren).

Kein Ärger, keiner, der ermahnt werden muss und Konfis, die schon um 12 Uhr nachts tief und fest schlafen – was will man mehr.

Dass die ein oder andere Türklinke schon mal mit einer undefinierbaren Masse verschönert wurde und der Gang zum Klo für die Jungs zum Abenteuer wurde, weil Toiletten und Wasserhähne mit Frischhaltefolie zugeklebt waren – was soll’s. Die Jungs haben lässig und cool reagiert und sich nichts anmerken lassen. (Da müsst ihr noch ein bisschen üben, Mädels!)

Am Ende gab es bei strahlendem Sonnenschein noch ein Gruppenfoto und die Erkenntnis: Karl Lagerfeld hat sich geirrt. Trotz  Jogging-Hose - die Kontrolle über sein Leben hat keiner verloren. Im Gegenteil!

Denn wichtiger als alle modischen Fragen, wichtiger als Style und Fashion ist, dass Jesu in meinem Leben da ist und dass ich darauf vertraue.

Wir wünschen den Konfis, dass sie das mitnehmen von dieser Freizeit. Das wäre doch schon was!

 

„Erstaunliche Erkenntnisse“

Konfi-Freizeit Windeck-Rosbach 27.-29. April 2019

Für 11 Konfirmanden und 5 Mitarbeiter ging es diesmal zur Konfi-Freizeit in der Jugendherberge nach Rosbach.

Abenteuerlich war schon die Anreise. Es führen nicht nur bekanntlich viele Wege nach Rom. Auch nach Rosbach! Ganz schnelle über die Autobahn, aber auch „landschaftlich total schöne“ durchs Siegtal. (Extra für dich Corinna!) Dass man da auf Wirtschaftswegen mitten im Wald auch schon mal Nordic-Walkerinnen ausweichen muss – geschenkt!!

Gleich bei der Anreise die wichtigste Ansage für die Konfis: Im Eingangsbereich gibt es freies Wlan! Gut, da wissen wir wenigstens, wo wir die Konfis abends finden!

Gestärkt durch das Abendessen ging es gleich in die Vollen: „Riskier was!“ stand auf dem Programm. Da konnte jeder sein Wissen unter Beweis zu stellen. (Manchmal auch das Nicht-Wissen!) 
Zu oft ziemlich abenteuerlichen Fragen mussten die richtigen Antworten gefunden werden und die falschen ausgeschlossen werden. Nicht ganz einfach! Eine falsche Antwort und alle Punkte waren wieder weg. Was das eine oder andere Mal passierte, weil jemand aus der Gruppe mit dem Brustton der Überzeugung behauptete: Ja, jetzt ist das doch einfach! (O-Ton!)  Und Zack – waren die Punkte wieder weg.

Ein paar erstaunliche Erkenntnisse an diesem Abend: Die Konfis kennen Horst Lichter, aber Bon Jovi nicht! Und Kasachstan ist echt ein Land! Ach ja, und: Ich kenne alle amerikanischen Präsidenten und John F. Kennedy war keiner. Und nach der Auflösung: Ok, aber dann kann er kein besonders wichtiger gewesen sein! Erstaunliche Erkenntnisse!

Es ist allerdings nur ein Gerücht, dass sich einige Konfis beim Denken so angestrengt haben, dass sie am nächsten Morgen Kopfschmerzen hatten (oder Colin?)

Samstagmorgen stand traditionell die Bibelarbeit mit Lego-Klick auf dem Programm. 3 Stunden lang und doch nicht langweilig. Weil 3 Stunden lang mit Lego gebaut werden durfte. Da werden dann aus coolen Jugendlichen noch mal Spielkinder!
Mit ganz viel Kreativität und Begeisterung wurden einzelne Szenen vom Weg Jesu ans Kreuz aus Lego nachgebaut, fotografiert und am Computer zu einer Geschichte zusammengesetzt. Auch diesmal wieder mit tollen Ergebnissen.

Beim traditionellen Derby „Konfirmanden gegen Mitarbeiter“ nach dem Mittagessen gab es dann keine estaunlichen Erkenntnisse. Alles war beim Alten. Mit 9:6 verließen die Mitarbeiter, die „Jesus Allstars“, unangefochen den ziemlich staubigen Platz.
Am Ende war es dann auch egal, wer gewonnen hatte. Spaß hatte es auf jeden Fall gemacht.

Viel größer war die Herausforderung, die anschließend auf die Mitarbeiter wartete: das Bastelangebot! Und das alles ohne unsere bewährte Bastel-Beauftragte.  (Danke Paula und Martha, dass ihr das auch ohne unsere Hilfe hingekriegt habt!)

Abends hieß es dann „Schlag den Mitarbeiter!“ Beim Bobby-Car-Rennen, beim Promi-Raten oder beim Rückwärtsbuchstabieren ging es für Mitarbeiter und Konfis um wertvolle Punkte für die eigene Mannschaft.
Auch da gab es wieder die eine oder andere erstaunliche Erkenntnis. Warum heißt der Dreibein-Lauf eigentlich Dreibein-Lauf, wenn man doch zusammen vier Beine hat? (Ziemlich mysteriös oder, Niklas?)
Am Ende war es ein klarer Sieg der Mitarbeiter – manche sprachen auch von einem Debakel für die Konfis. Da hat auch das ganze Gemüse auf der Rohkost-Platte nicht viel geholfen.

Nach dem Spieleabend war allgemeines Treffen in den Sitzecken im Eingangsbereich. Genau! Da, wo es freies Wlan gibt!
Aber noch eine erstaunliche Erkenntnis: Es gibt doch tatsächlich noch Jugendliche, bei denen es auch ohne Handy geht. Einfach mal zusammen spielen, kann auch ganz cool sein! Erstaunlich übrigens auch, wie gelenkig manche beim Twister-Spielen waren (Respekt Mädels!)

Nach einer für Konfi-Freizeiten erstaunlich langen und ruhigen Nacht ging es am Sonntagmorgen zum Konfirmations-Gottesdienst in die Kirche in Rosbach. Zunächst fast in die katholische - direkt in Sichtweite der evangelischen.
Auch da gab es noch ein paar erstaunliche Erkenntnisse: Konfis hören doch zu. Beim Glaubensbekenntnis war klar: Die haben das „allgemeine“ vergessen. Und auch ein Pastor hat nicht immer den direkten Draht zum Himmel – jedenfalls nicht wenn es ums Wetter geht.
Mit der Ansage: „Es ist gerade trocken draußen. Wir machen auf der Treppe das Konfirmationsbild!“ verließen wir die Kirche, nur um draußen von oben ordentlich gewaschen zu werden.

Eine letzte erstaunliche Erkenntnis dann noch beim Mittagessen: Da haben die Mädchen noch mal alles gegeben! Alle Teller, alle Platten leer. Selbst die Putenschnitzel hatten keine Chance! (Jungs, da war bei euch noch reichlich Luft nach oben!)

 

Konfirmanden schlagen Mitarbeiter!

Skandal auf der Konfi-Freizeit 2018

Vom 09.-11. Februar ging es in diesem Jahr für 15 Konfirmanden und 6 Mitarbeiter zum Konfi-Wochenende ins komplett umgebaute Abenteuerdorf Wemlighausen bei Bad Berleburg.

Eine Freizeit wie immer! So sah es zu Beginn aus. Aber es kam ganz anders!

Beim großen „Wir-wisst-gar-nichts“-Quiz am ersten Abend war großer Denksport angesagt. Bei Fragen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aus den Kategorien „Personen“, „Orte“, „Flaggen“ oder „Ausschnitte“ rauchten schnell die Köpfe. Erstaunlich, wie viel die Konfis wussten - trotz der gar nicht so einfachen Fragen. Gar nicht übel! Das macht Hoffnung!

Am Samstag stand wie immer Bibelarbeit rund um das Thema „Abendmahl“ auf dem Programm – nicht nur theoretisch, auch ganz praktisch. Komplizierte Knoten auf Armen zu entwirren, ist gar nicht so einfach. Da war diesmal alles Probieren und Diskutieren vergeblich. Der Knoten war zu kompliziert! Da half auch alle Akrobatik beim Entwirren nicht.  

Mit Spannung erwartet wurde auch diesmal das traditionelle Derby Konfis gegen Mitarbeiter. Ausgetragen wurde es auf einem Platz, der schon viel hart umkämpfte Spiele erlebt hat. Freigegeben hätte den Platz an dem Wochenende allerdings kein Schiedsrichter – geschlossene Schneedecke und Eis vor den Toren, Aber wir haben ja auch einen Ruf zu verteidigen: „Ach, ihr seid die Gruppe, die hier bei jedem Wetter Fußball spielt!“ Genau, das sind wir!

Was aber dann kam, hat es in der langen Historie Eiserner Konfi-Freizeiten noch nicht gegeben. Das Spiel entwickelte sich ganz anders als erwartet. Schon nach wenigen Minuten lagen die Mitarbeiter 0:3 zurück. Es gelang den Mitarbeitern zwar, das Spiel bis zur Halbzeit noch zu drehen. Bei 4:3 wurden die Seiten gewechselt. Was dann passierte, war ein Skandal! Die Konfis schlugen die Mitarbeiter! 12:6 für die Konfis! Obwohl Lukas wiederholt in aussichtreicher Position frei vor dem Tor am Torwart der Mitarbeiter scheiterte. Ladehemmung nennt man so was wohl!

Und am Ende ging der Sieg auch in der Höhe vollkommen in Ordnung! Weil die Konfis toll zusammengespielt haben. Und weil Sara vor der Abwehr alles weggeräumt hat. Respekt vor der Leistung!

Dass einer der Konfirmanden zum Trost für den Pastor eine Lichterkette mit viel Liebe (leider mit wenig Kleber) gebastelt hat, war eine versöhnliche Geste nach dieser Schlappe (Danke, Andre!)

Abends ging der Wettkampf „Mitarbeiter gegen Konfis“ dann in die zweite Runde! „Schlag den Mitarbeiter“ war die Überschrift über einen grandiosen Show-Abend!
In verschiedenen Spielen mussten immer zwei Konfirmanden gegen Mitarbeiter antreten. Beim Kopfball-Tischtennis, beim Bobby-Car-Rennen oder beim Wand-Sitzen war Geschick und Technik gefragt. Unumstrittener König des Wand-Sitzens war an diesem Abend Marc. 
Beim Raten von Länderumrissen, beim zeitlichen Einordnen von historischen Ereignissen oder beim Abschätzen von Entfernung zwischen Städten in Deutschland war dann eher Wissen und Kombinationsgabe gefragt. 
Besonders cool war ein Spiel, bei dem es galt, Mitarbeiter und Konfis richtig einzuschätzen. Da gab es manche erstaunliche Überraschung. Wer alles z.B. schon mal in Paris war. (Nein, Stefan, umsteigen auf dem Bahnhof in Paris zählt dabei leider nicht!)

Am Ende war es ein überlegener Sieg für die Mitarbeiter. Andere sagen, es war ein Debakel für die Konfis. Leider erwiesen sich einige der Jungs im Nachhinein als schlechte Verlierer. Das trübte die Stimmung dann doch ein wenig. Nicht aber für die Mädchen! Für die gab es noch Hamburger als Mitternachts-Snack. (Die habt ihr euch echt verdient Mädels!)

Der traditionelle Gottesdienstbesuch in der Kirche in Wemlighausen musste leider ausfallen. Es gab an dem Sonntag keinen Gottesdienst!
Alles kein Problem! Dann wird der Gottesdienst eben selbst gestaltet – natürlich mit Abendmahl. Da konnte das, was man am Vortag gelernt hatte, gleich praktisch erlebt werden. Ein tolles Erlebnis, das hoffentlich in Erinnerung bleibt. Nur der Gesang war etwas dürftig. (Da ist noch reichlich Luft nach oben!)

Im Haupthaus in Wemlighausen - im Eingangsbereich – gibt es eine ganz besondere Tür. Auf der steht ganz groß „Königskind!“ Oben über der Tür ist eine Krone angebracht.

Bei ein paar Konfirmanden hat das dann auch ihre Neugier geweckt. Die haben die Klinke gedrückt und festgestellt: Die Tür ist ja offen. Sie haben sie vorsichtig geöffnet, um mal zu gucken: Was ist denn dahinter?

Und dann kam das große Aha-Erlebnis: Hinter der Tür war wirklich ein Königskind. Eins, mit dem keiner gerechnet hätte. Hinter der Tür war ein großer Spiegel angebracht – einer, der die ganze Tür ausfüllte. Und jeder, der neugierig die Tür aufgemacht hat, hat sich selbst gesehen. Und hat sich vielleicht gewundert: Königskind – Ich ein Königskind? Wieso das denn?
Wir wünschen den Konfis, dass sie das mitnehmen aus ihrer Konfi-Zeit: Dass das auch für sie gilt! Königskind – von Gott gewollt! Königskind – von Gott geliebt – für immer.


► Hier gibt es noch mehr Bilder von der Freizeit

 

„Komm mit ins Abenteuerland“
Konfi-Freizeit in Weidenhausen

Vom 22.-24. April ging es in diesem Jahr für 24 Konfirmanden und 9 Mitarbeiter zum Konfi-Wochenende in das Freizeitheim nach Weidenhausen bei Gladenbach.

Schon die Anreise wurde allerdings zum Abenteuer. Das Freizeitheim lag so versteckt, dass erst einmal alle im Konvoi daran vorbeigefahren sind. Andere kamen erst viel später an. Die hatte das Navi nach Bad Berleburg geschickt.

Abenteuerlich ging es dann bei der Zimmerverteilung weiter: Statt der zugesicherten 5 kleinen Häuser gab es nur 2 Häuser und ein Schlafhaus. Das hieß Bettenlager für die Jungs.

Nicht minder abenteuerlich die sanitären Anlagen im Duschhaus nebenan. Aber Abenteuer sind dazu da, sie zu bestehen! Und das hat diese Gruppe gemeinsam und mit ganz viel Humor getan.

Am ersten Abend war dann der volle Einsatz gefragt. „Meine Gruppe kann…“ hieß es. Um die Wette wurden Luftballons aufgepustet – nicht unbedingt unter ganz fairen Bedingungen, was das Material anging. Mancher Luftballon weigerte sich standhaft, endlich zu platzen. (Obwohl Lasse alles gegeben hat!)

Ähnlich ungleiche Wettbewerbsbedingungen gab es auch beim Drei-Bein-Hindernislauf. Tesa-Krepp hat eben keine Chance gegen Tesa-Film.

Für manche war der Tag aber noch nicht abenteuerlich genug. Die brauchten noch den besonderen Kick: Outdoor mitten in der Nacht mit dem Schlafzeug auf dem Balkon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Echte Männer brauchen eben das Abenteuer! (Betten sind was für Anfänger, oder Flo und Alex?)!

Der nächste Morgen begann dann gleich mit einer großen Schwierigkeit. Beim Frühstück mussten erst einmal die Brötchen auf dem Tisch gefunden werden. Die waren etwas klein geraten. Da reichten zwei Bissen aus und das Brötchen war weg.   

Dann gleich die nächste Herausforderung: Bibelarbeit – 3 Stunden lang. Zunächst gab es da entsetzte Gesichter, bis klar  war:  Wir dürfen 3 Stunden lang mit Lego spielen.

Mit ganz viel Kreativität und Begeisterung wurden einzelne Szenen vom Weg Jesu ans Kreuz aus Lego nachgebaut, fotografiert und am Computer zu einer Geschichte zusammengesetzt.

Abenteuerlich gestaltete sich auch die Suche nach einem geeigneten Austragungsort für den Fußball-Klassiker: Mitarbeiter gegen Konfirmanden. Den tollen Rasenplatz neben dem Freizeitheim durften wir leider nicht betreten. (Obwohl Timo und Jan ganz freundlich gefragt haben!)

So blieb nur der Bolzplatz im Ort. Weil der sehr klein ausfiel, gab es diesmal nicht nur ein Spiel, sondern ein Turnier mit 3 Mannschaften.

Das Mitarbeiter-Team musste diesmal einige verletzungsbedingte Umstellungen und Ausfälle verkraften. Aber Sabrina als Torjägerin, Thimo mit seinem ersten Tor überhaupt und Jan, der in der Abwehr, im Mittelfeld und im Sturm alles im Griff hatte, sorgten dafür, dass sich das Mitarbeiter-Team in beiden Spielen souverän mit 1:0 und 8:2 durchsetzte und das Turnier (wie immer) gewann  – begünstigt auch durch das eine oder andere Eigentor der Gegner!(Nicht traurig sein, Mara, das passiert auch den Besten!)

„Riskier was!“ hieß es dann am Abend. Zu ziemlich abenteuerlichen Fragen mussten die richtigen Antworten gefunden werden und die falschen ausgeschlossen werden. Nicht ganz einfach! Eine falsche Antwort und alle Punkte waren wieder weg. Und mal ehrlich: Wer kennt schon alle 12 Apostel mit Namen oder weiß, in welchen Landesflaggen die Farbe Rot vorkommt oder eben nicht.

Anschließend waren alle so müde, dass auch die Abenteuerlustigsten auf nächtliche Ausflüge auf den Balkon verzichteten.

Am Sonntagmorgen war noch einmal Bewegung angesagt: Es ging zu Fuß zum Gottesdienst in Weidenhausen. Für den einen oder anderen war das nach dem ganzen Wochenende dann doch ein bisschen zu viel Abenteuer. Manchen musste man schon mal zwischendurch anstoßen, damit er beim Beten nicht sitzen blieb. (Nein, Alex hat nicht geschlafen, er hat sich nur voll auf den Gottesdienst konzentriert!)

Auch wenn manches ziemlich abenteuerlich war – Spaß gemacht hat es trotzdem – weil alle mitgemacht haben. Gemeinsam sind wir stark!

Wir wünschen uns, dass die Konfirmanden das mitnehmen – mitnehmen in das Abenteuer ihres Lebens: Dass wir gemeinsam stark sind – gemeinsam mit Jesus – gemeinsam mit den anderen neben uns in der Konfi-Gruppe, in der Gemeinde, im CVJM. Gemeinsam schaffen dieses Abenteuer unseres Lebens.

 

Cocktail-Bar und Fitness-Studio

Konfi-Freizeit in Rodenroth Februar 2016

Vom 19.-21. Februar ging es in diesem Jahr für 30 Konfirmanden und 12 Mitarbeiter zum Konfi-Wochenende nach Rodenroth.

Freundlich begrüßt wurden wir vom Hausvater. Der erklärte erst einmal ausführlich, auf welche unterschiedlichen Arten man die Feuermelder auslösen kann und dass man zum Rauchen bitte nicht aufs Vordach steigen soll. So bringt man Konfis auf dumme Ideen!

Am ersten Abend wurde der Gruppenraum zur Cocktail-Bar. Aber wer geglaubt hatte, locker abhängen zu können und dabei ein paar Cocktails zu schlürfen, der hatte sich getäuscht.  Die Zutaten für die Cocktails mussten sich die Gruppen bei verschiedenen Aktionen erst mühevoll erarbeiten. Da waren beim Bauklotzstapeln und Eiswürfelschießen Geschick und eine ruhige Hand gefragt. Gummibärchen mussten mit dem Mund aus einem Tennisschläger befreit werden!

Unangefochtene Siegerinnen beim Sitzen ohne Stuhl waren Lea und Sabrina, die sich lange Zeit einen ausgeglichenen Zweikampf der Beinmuskeln und der Willensstärke lieferten. Daumen hoch für die beiden! Ansonsten wurden da eher die Lachmuskeln trainiert. Besser als jeder Besuch im Fitness-Studio!

Aus den gewonnenen Zutaten durften anschließend phantasievoll und kreativ Cocktails gezaubert werden, die von einer fachkundigen Jury nach Aussehen und Geschmack beurteilt wurden. Abschließendes Urteil: Nicht immer hielten die Cocktails geschmacklich das, was das Aussehen versprochen hatte. An den ungewollten Gesichtsentgleisungen der Jury beim Test-Trinken war das mehr als deutlich abzulesen.

Am Samstag stand Bibelarbeit rund um das Thema „Abendmahl“ auf dem Programm – nicht nur theoretisch, auch ganz praktisch. Komplizierte Knoten auf Armen zu entwirren, ist gar nicht so einfach. Da war diesmal alles Probieren und Diskutieren vergeblich. Geschickter waren da die Mädchen beim Sitzkreis, bei dem sich jede auf die Knie der hinter ihr Stehenden setzen musste. Gelungener Auftritt der Mädels!

 Mit Spannung erwartet wurde diesmal das traditionelle Derby Konfis gegen Mitarbeiter. Im Hinspiel hatte es ein sensationelles, aber verdientes Unentschieden gegeben, das sich die Konfis hart erkämpft hatten. Verständlich also, dass sie mit großen Hoffnungen in das Rückspiel gingen.
Doch die Sensation blieb auch diesmal aus. Die Mitarbeiter gewannen trotz schwieriger Bedingungen bei Schnee und Nebel am  Ende auch in der Höhe verdient 16:3. Wohl auch, weil sie sich gezielt verstärkt hatten. „Ihr konntet ja gar nicht verlieren!“, stellte einer der Konfis fest. „Ihr hattet ja Jesus in eurer Mannschaft!“

Mit fast der gleichen Leidenschaft, mit der draußen um jeden Ball gekämpft wurde,  wurden drinnen Freundschaftsbändchen geknüpft, Bilderrahmen dekoriert oder Teelichtgläser künstlerisch verziert.

Abends hieß es dann „Riskier was!“. Zu kniffligen Fragen mussten die richtigen Antworten gefunden werden und die falschen ausgeschlossen werden. Nicht ganz einfach! Eine falsche Antwort und alle Punkte waren wieder weg. Und mal ehrlich: Wer kennt schon alle 12 Apostel mit Namen oder weiß, in welchen Landesflaggen die Farbe Rot vorkommt oder eben nicht. Nicht immer so leicht, wie es sich anhört. Trotz zahlreicher Tipps der Mitarbeiter lag mache Gruppe dennoch daneben.
Witzig die Frage nach Geschehnissen, die sich im Geburtsjahr des Pastors ereignet hatten oder eben nicht. Das lag für die Konfis gefühlt genauso weit zurück wie die Erfindung des Rades.

Der Gottesdienstbesuch in Beilstein am Sonntag fiel der schlechten Witterung zum Opfer. 3, 5 Kilometer hin und wieder zurück  im Regen wollte keiner laufen. Alles kein Problem! Dann wird der Gottesdienst eben selbst gestaltet – natürlich mit Abendmahl. Da konnte das, was man am Vortag gelernt hatte, gleich praktisch erlebt werden. Ein tolles Erlebnis, das hoffentlich in Erinnerung bleibt. Nur der Gesang war etwas dürftig. Das ist auf jeden Fall noch ausbaufähig!

„Jesus in my house!“ Das war eins der Lieder, das wir miteinander gesungen haben.
„Jesus in my house!“ Ich bin froh. Jesus lebt in meinem Haus! Heißt es da! Gut zu wissen, dass er immer bei mir ist. Mein ganzes Leben lang.

Schön, wenn die Konfirmanden das mitnehmen – neben all dem Spaß, den wir hatten. Schön, wenn sie dieses Vertrauen mitnehmen: Jesus ist da. Er ist in meinem Leben da. Ich darf mit ihm zusammen leben – für immer.

                

 

 

„Und wie geht’s jetzt weiter?"

Konfi-Freizeit in Morsbach Februar 2015

Vom 20.-22. Februar ging es in diesem Jahr für 13 Konfirmanden und 7 Mitarbeiter zum Konfi-Wochenende in die Jugendherberge nach Morsbach. Schon die Anreise wurde allerdings zum Abenteuer. Das Navi führte den einen oder anderen über unbefestigte Wald- und Wiesenwege zum Ziel. „Und wie geht’s jetzt weiter?“ Hat da schon mancher gedacht.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“ Die Frage gab es an dem Wochenende häufiger zu hören – zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Konfis können ganz schön nerven.

Am ersten Abend rauchten beim „Quiz für Querdenker“ ordentlich die Köpfe. Da wurde gerechnet, wurden Buchstaben geordnet und bei der einen oder andren Aufgabe musste man auch schon mal um die Ecke denken. Nicht immer ganz einfach! Da ging so mancher in Baden baden (oder war er doch eher in Gießen gießen?).

„Und wie geht’s jetzt weiter?“ Nach für manche viel zu kurzer Nacht war am nächsten Morgen Bibelarbeit angesagt – rund ums Thema Abendmahl. Da war nicht nur Mitdenken, sondern auch Mitmachen gefragt. Den einen oder anderen Knoten in den Armen galt es da zu entwirren.

Und wie geht’s jetzt weiter?“  Natürlich mit dem Fußball Klassiker: Mitarbeiter gegen Konfirmanden. Die waren – eigentlich wie immer – chancenlos. Nach ein paar Minuten stand es schon uneinholbar 5:0 für die Mitarbeiter. Dies lag jedoch nicht allein am fußballerischen Können der Konfirmanden. Schuld war diesmal eindeutig der Platz in Morsbach.

Auf dem nassen Asphalt kam so mancher ins Schleudern. Da war eher Eiskunstlaufen angesagt. Die eine oder andere unfreiwillige Pirouette war eindeutiger Beleg dafür.

Nach so viel Sport und Bewegung gab es für alle Kakao und Teilchen. Wegen der etwas zu kurzen Nacht versuchten einzelne am Tisch den Schlaf nachholen. Der wurde jedoch mit einem lauten Knall unsanft beendet.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“ Am Abend ging es in Gruppen darum, einzuschätzen, was der oder die andere so alles drauf hat. Wie viele Klammern sie im Gesicht befestigen kann. Wie lange sie eine Flasche Wasser mit ausgetrecktem Arm halten kann. Wie viele Gummibärchen man mit dem Mund fangen kann. Oder wie viele Liegestütze man auf die Reihe kriegt.

Wer mit seinem Einsatz richtig lag, konnte dabei reichlich Bonbons für sein Team absahnen.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“ Am Sonntagmorgen – klar mit einem Gottesdienst! Der wurde, weil in Morsbach keiner stattfand, in der Jugendherberge selbst gestaltet.

Natürlich wurde – wie schon auf der ganzen Freizeit – wieder kräftig gesungen. Das war an diesem Morgen besonders nötig, da im Nebenraum ein Chor probte. Sieger dieses Song-Kontests waren auf jeden Fall die Konfis. Nicht immer schön, aber dafür laut.
Nicht laut, sondern ganz andächtig ging es dann aber zu, als die Konfirmanden in diesem Gottesdienst ihr erstes Abendmahl feierten.

Ein paar wichtige Erkenntnisse hat diese Freizeit auf jeden Fall gebracht:

  • Konfis können doch singen!
  • Apfeltasche mit Chili-Creme schmeckt nicht jedem (Tim schon!)
  • Fotos von den Konfis zu machen, kann komplizierter sein als ein Foto-Shooting bei „Germanys next Top-Model“.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“  Eine ganz wichtige Frage auch nach der Freizeit. Wie geht es weiter nach der Konfirmation? Wir hoffen, dass für die Konfis ihre Konfirmation nicht ein Schlusspunkt ist, sondern ein Doppelpunkt. Ein Doppelpunkt, der zeigt: Es geht weiter! Es geht weiter für sie mit Gott! Es geht weiter für sie in unserer Gemeinde.

 

 

 

 

„Unterwegs im Auftrag des Herrn!?“

Schnupper-Wochenende für Mitarbeiter
24.-26. Oktober 2014 im Haus Hohegrete

„Unterwegs im Auftrag des Herrn!?“ Da mussten die 8 Jugendlichen, die in den letzten beiden Jahren in unserer Gemeinde konfirmiert worden sind, wahrscheinlich  erst einmal kräftig schlucken. Gott meint wirklich mich? Coole Sache! Oder doch eine Nummer zu groß für mich?

Gemeinsam mit Mitarbeitern von CVJM und Sonntagsschule ging es vom 24.-26. Oktober zu einem Mitarbeiter-Schnupperwochenende ins Haus Hohegrete auf dem Westerwald. Auch diesmal wieder mit von der Partie als Verstärkung Arnd Kretzer als Jugendreferent unserer Region.


Unterwegs im Auftrag des Herrn – weil Gott dich ruft!
Unterwegs im Auftrag des Herrn – weil Gott dich begabt hat!

Unterwegs im Auftrag des Herrn – weil Gott was mit dir vorhat!

Darum sollte es gehen. Motivation war angesagt – für die, die schon lange dabei sind, aber an diesem Wochenende ganz besonders für die, die Mitarbeiter werden möchten.

Und dazu gab’s eine Menge Aha-Erlebnisse: Was man z.B. alles mit einer Rolle Klo-Papier machen kann. Sogar vorstellen kann man sich damit!
Oder dass es gar nicht so einfach ist, immer den richtigen Namen mit dem richtigen Gesicht in Verbindung zu bringen. Klar, dass da bei allem auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Nach diesem thematischen Einstieg, war erst einmal „Spaß und Spiel“ angesagt. „Mein Partner kann!“ Die Fähigkeiten des Partners richtig einzuschätzen,  kann ganz schön knifflig sein, wenn es um die Frage geht: Wie viele Klammern kriegt er in seinem Gesicht befestigt? Oder wie viele Gummibärchen kann er mit dem Mund auffangen?  

Anschließend wurde es dann ein bisschen unheimlich. Und das lag nicht nur an dem Spiel „Werwölfe“! Für leichten Grusel bei der einen oder anderen sorgte das Porträt einer alten Dame, das im Gruppenraum hing.
Manche behaupteten, sie hätten gesehen, wie sie Anna Laura beim Klavierspielen zugezwinkert hätte. Andere waren sich nicht ganz sicher, ob die Dame auch schon am Anfang des Abends ein Buch in der Hand gehabt hätte. Dass sie allerdings ihren Platz im Bild verlassen haben soll, um die Mädchen auf dem Klo zu erschrecken, ist wohl doch eher nur ein Gerücht.

Nach einer für manchen etwas zu kurzen Nacht ging’s am Samstag nach dem Frühstück dann mitten ins Thema.
Wie ruft Gott eigentlich Mitarbeiter? Wie macht er das? Dazu wurde eifrig in der Bibel geblättert: Wie war das als Gott Mose berufen hat oder einen Jeremia oder einen Petrus?
Schnell wurde klar: Gott sucht nicht die „Perfekten“. Er sucht die, die andere nie aussuchen würden. Mose war ein Mörder. Jeremia selbst sagt von sich: Ich bin zu jung! Und Petrus war einer, der oft eine große Klappe hatte und dann wenn es drauf ankam, nichts auf die Reihe kriegte.

Gott ruft Menschen, macht sie zu Mitarbeitern – egal, was andere von ihnen denken oder was sie selbst sich zutrauen. Aber Gott will mich dabei haben, auch wenn ich nicht immer alles perfekt auf die Reihe kriege.

Dass man als Mitarbeiter auch gemeinsam an einem Strang ziehen muss, konnte man dann gleich auch praktisch ausprobieren beim gemeinsamen Klötzchen-Stapeln. Da war schnell zu merken: Mit meiner Schnur alleine kriege ich das nicht hin. Zusammen mit den anderen aber kein Problem! Und das alles ohne zu reden, was für einige gar nicht so leicht war.

Nach dem Mittagessen stand erst einmal Bewegung auf dem Programm – zumindest für die Jungs. Es ging ins Schwimmbad in den Keller. Da im Wasser verschiedene Objekte schwammen, deren Herkunft man nicht genau einordnen konnte, war nach dem Schwimmbadbesuch eine  Grundreinigung unter der Dusche angesagt. Gejuckt hat es nachher trotzdem.

Am Nachmittag wurde es noch einmal praktisch: In Gruppen wurden mit viel Phantasie und Bastelarbeit Spiele und Andachten vorbereitet. Da qualmte so mancher Kopf. Aber alle waren bei der Sache.
(Mancher allerdings nicht so ganz, weil sein Lieblingsfußballverein an dem Wochenende nicht gerade den besten Tag erwischt hatte.)

Aber überraschend war es am Abend schon, was dabei alles an tollen Ideen rausgekommen war. Mancher war da gar nicht mehr zu bremsen. Da wurde der Pastor auch schon mal beim Liedergurgeln von oben bis unten bespuckt. Zum Glück mit Wasser und nicht mit Tomatensaft!
Zum Abschluss gab es dann als Mitternachts-Snack Hot-Dogs bis zum Abwinken für alle!

Am Sonntag waren noch mal alle gefordert. Gemeinsam ging es zum Gottesdienst. Und da waren wir  mit einem Lied mittendrin statt nur dabei – sehr zur Freude von mindestens zwei oder drei Gottesdienstbesuchern, die es doch gewagt hatten, zu klatschen.

„Jesus berühre mich!“ Das war eins von vielen Liedern an diesem Wochenende – ein Lied, das daran erinnert, was für jeden Mitarbeiter wichtig ist.

Jesus, berühre mich
Hole mich ab, öffne die Tür für mich
Nimm mich an deiner Hand, entführe mich
In deine Gegenwart
Jesus, ich spüre dich,
Strecke mich aus nach dir, berühre dich
Und mein Herz brennt von Neuem nur für dich
In deiner Gegenwart.

Das wünschen wir den Jugendlichen, die jetzt in unserer Gemeinde in den Jungscharen oder in der Sonntagsschule als Mitarbeiter anfangen werden: Dass Jesus euch berührt. Dass er euch abholt. Und dass euer Herz für ihn brennt.

Und dass ihr das nicht vergesst, wenn mal etwas schief geht:

Herr, ich bin nicht würdig - bin oft so weit weg von dir
Doch in deiner Liebe kommst du auch zu mir.

Gott lässt keinen fallen, den er gerufen hat, in seinem Auftrag unterwegs zu sein!

In diesem Sinne: Wir freuen uns auf euch! Schön, mit euch gemeinsam unterwegs zu sein im Auftrag des Herrn.